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Monitoring in Kernzonen

 

Ist-Zustand festhalten - Veränderungen beobachten

Verschiedene Werkzeugeund Meßgeräte für die Aufnahmen liegen auf einem Rucksack, rundherum Buchenlaub.
Werkzeug für das Monitoring (© F.Ruzicka)

Um eine fundierte Datengrundlage zu schaffen, wird in sämtlichen Kernzonen des Biosphärenpark Wienerwald der derzeitige Zustand erhoben. Diese Bestandesaufnahme ist die Basis für laufende und zukünftige Forschungsprojekte.

Die Aufnahmen erfolgen in Form einer sogenannten "Stichprobeninventur". Dabei werden Daten an rasterförmig angeordneten Probepunkten erhoben und dann auf die gesamte Fläche hochgerechnet. 

  • Welche Bäume wachsen dort?
  • Wie alt und wie hoch sind sie?
  • Welchen Durchmesser haben sie?
  • Was wächst am Boden?
  • Findet man dort abgestorbene Bäume oder zumindest Teile davon – sogenanntes Totholz?


Das sind nur einige Beispiele der umfangreichen Aufnahmen.

Durch die regelmäßige Wiederholung dieser Stichprobeninventur - etwa alle 10 Jahre - entsteht ein "Monitoring". Auf diese Wiese kann festgestellt und dokumentiert werden, wie sich die Kernzonen verändern. Das Stichprobennetz ist eingerichtet und die Aufnahmen sind abgeschlossen. Nun geht es an die Auswertung der gewonnenen Daten.

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